Neuenkirchen,
06
Dezember
2022
|
17:52
Europe/Amsterdam

Neuenkirchen und Westenergie verleihen Klimaschutzpreis an „Klima AG“ des Arnold-Janssen-Gymnasiums

  • Gemeinde und Unternehmen zeichnen das Engagement für Umwelt- und Naturschutz aus
  • Aktivitäten der Schüler*innen werden mit einem Preisgeld von 1.000 Euro belohnt

Der Klimaschutzpreis von Westenergie steht auch in diesem Jahr ganz im Zeichen des Klima- und Umweltschutzes. Der Preis, den der Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter gemeinsam mit der jeweiligen Gemeinde verleiht, geht an örtliche Vereine oder Organisationen, die sich beim Thema Klimaschutz besonders verdient gemacht haben. In Neuenkirchen wird in diesem Jahr die „Klima AG“ des Arnold-Janssen-Gymnasiums (AJG) für die vielfältigen Aktivitäten in den Bereichen Klimaschutz und Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Übergeben wurden die Preise von Bürgermeister Wilfried Brüning, Neuenkirchens Klimaschutzmanager Marvin Dieck und Westenergie-Kommunalmanager Norbert Lüssem.

„Ich freue mich sehr über die verschiedenen Projekte sowie die Möglichkeit, die Aktionen mit einem Preis auszuzeichnen“ sagte Bürgermeister Wilfried Brüning. Besonders überzeugt wurde die Jury durch die Vielfältigkeit des Projekts: Zum einen stärkt die Klima AG das Bewusstsein der Kinder für die Themen Umwelt- und Klimaschutz. Zum anderen konnten die Mitglieder bereits konkrete Maßnahmen umsetzen, die der Allgemeinheit in der Gemeinde zugutekommen.

Bei der erst 2022 gegründeten „Klima AG“ gibt es unter anderem die „Klimaaktion des Monats“. Jeden Monat wird ein besonderes Projekt realisiert – beispielsweise das Pflanzen von Bäumen und Blumen, das Anfertigen und Verteilen von Samenbällen, das Aufstellen von Brummblöcken für Insektenhotels oder das Sammeln und Veredeln von Obst der angrenzenden Streuobstwiesen. „Das Engagement der beteiligten Lehrkräfte und natürlich besonders der Kinder verdient unser Lob und unsere Wertschätzung. Der Preis soll eine Anerkennung für geleistetes sein. Gleichzeitig bietet das Preisgeld von 1.000 Euro die Möglichkeit, weitere Projekte und Ideen in Zukunft umsetzen zu können“, erklärte Norbert Lüssem.

Der Klimaschutzpreis von Westenergie wurde anhand der Kriterien Wirksamkeit für den Umweltschutz, Innovationsgrad, Kreativität, Vorbildwirkung sowie Nachhaltigkeit und persönlicher Einsatz bestimmt. Gewürdigt werden Initiativen, die sich in besonderem Maße für den Klima- und Umweltschutz einsetzen. Strom sparen, Luft und Wasser verbessern, Lebensräume erhalten – Klimaschutz erstreckt sich auf viele Gebiete. Entsprechend unterschiedlich waren die Ideen. Westenergie und die jeweilige Partnerkommune schreiben den Westenergie Klimaschutzpreis jährlich aus und stellen auch gemeinsam die Jury.

Seit 1995 machen Westenergie und ihre Partnerkommunen im Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz mit dem Klimaschutzpreis gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Der Klimaschutzpreis von Westenergie regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden.

Fast 8.000 Initiativen, Projekte und Gruppen haben damit inzwischen die Auszeichnung seit dem Start 1995 erhalten, dazu nach Größe der teilnehmenden Kommune gestaffelte Geldprämien. Weitere Infos zum Westenergie Klimaschutzpreis unter www.westenergie.de/klimaschutzpreis.